Ausgezeichneter Fachbetrieb für Pellets und Biomasse

Wir haben an einer Fachschulung des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) und des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) teilgenommen. Nun wurde die Kompetenz für den Einbau von Pelletkesseln „schwarz-auf-weiß“ in Form einer Urkunde bestätigt. Dafür musste nachgewiesen werden, dass die notwendigen technischen Schulungen besucht wurden und bereits Erfahrung im Einbau von Pelletkesseln vorhanden ist.

„Für uns kein Problem“, sagt Klaus Stribick, wir haben bereits eine Vielzahl an Pelletkesseln eingebaut. Außerdem verfügt unser Betrieb über Kenntnisse im Einbau von Pelletöfen, Scheitholzheiztechnik und Hackschnitzelheiztechnik und somit sind wir kompetente Ansprechpartner rund um das klimafreundliche Heizen mit heimischem Holz.

Der Staat unterstützt den Austausch einer alten Heizung durch eine moderne und effiziente Pelletheizung. Über das sogenannte Marktanreizprogramm kann ein  Zuschuss beantragt werden. Außerdem spart der Verbraucher beim Heizen mit Pellets gegenüber fossilen Energien wie Öl und Gas viel Geld. „Holzpellets sind zurzeit gut 30 Prozent preiswerter als Heizöl. Die Investition in das CO2-neutrale Heizsystem lohnt sich also auch finanziell“, betont Martin Bentele vom DEPI.

Die Versorgung mit Holzpellets ist nach Einschätzung des DEPI bundesweit umfassend gesichert. Ein dichtes Netz aus Pellethändlern in der Region sorgt für kurze Transportwege und eine problemlose Anlieferung der Holzpresslinge – auch in der kalten Jahreszeit. Verbraucher sollten beim Kauf auf das neue Qualitätssiegel ENplus achten. Holzpellets mit diesem Siegel müssen strengen Qualitätsstandards genügen. Zertifizierte Händler sind unter www.enplus-pellets.de im Internet gelistet.
 
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